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Nisa und Radschia berichten von ihrer Angst vor den dort fahrenden Autos und den Gefahren eines Unfalls durch die unübersichtliche Kreuzung. Ein Anwesender hat selbst einen Unfall beobachten können. Frau Harlander vom KVR kennt die Kreuzung nicht persönlich, verspricht aber, sich Informationen zur Kreuzung einzuholen und sich selbst ein Bild von der Gefährlichkeit der Kreuzung zu machen. Sie gibt auch zu bedenken, dass Ampeln sehr teuer sind und nur 2 pro Jahr gebaut werden können.
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Das Kreisverwaltungsreferat hat den Verkehr an der Kreuzung beobachtet und festgestellt, dass es eine so genannte Schutzinsel zum leichteren Überqueren der Straße gibt, die auch häufig genutzt wird. Anschließend wurde die Polizei befragt, die meinte, dass an der Kreuzung keine schwereren Unfälle aufgetreten sind und eine zusätzliche Ampel aus ihrer Sicht nicht nötig sei. Außerdem wurde festgestellt, dass es ganz in der Nähe bereits zwei Fußgängerampeln gibt, die beide den sicheren Schulweg ermöglichen. Daher wird keine weitere Ampel an der Senftenauerstraße aufgebaut.
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