Münchner Kinder- und Jugendforum

Die Münchner Kinder- und Jugendforen

Kinder haben das Wort

Bei den Kinder- und Jugendforen können alle Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren Anträge an Politik und Verwaltung stellen, damit die Stadt kinderfreundlicher wird. Zwei Mal im Jahr – im Frühjahr und Herbst - findet im großen Sitzungssaal des Münchner Rathauses ein zentrales Kinder- und Jugendforum statt. Für einen angenommenen Antrag übernimmt ein erwachsener Gast die Patenschaft und bemüht sich um die Umsetzung des Anliegens.

So kannst du mitmachen:

Mitmachen kann jeder zwischen 9 und 14 Jahren – auch ohne eigene Antragsideen.
Falls du einen Antrag stellen willst, dann kannst du vor Ort beim Kinder- und Jugendforum im Rathaus den Erwachsenen Bescheid geben.
Ohne Anmeldung!

Termin der nächsten Foren: Freitag, 28.04.2017 und Freitag, 17.11.2017

Das 65. Münchner Kinder- und Jugendforum
Das 64. Münchner Kinder- und Jugendforum
Das 63. Münchner Kinder- und Jugendforum
Das 62. Münchner Kinder- und Jugendforum
Das 61. Münchner Kinder- und Jugendforum
Das 60. Münchner Kinder- und Jugendforum
Das 59. Münchner Kinder- und Jugendforum
Das 58. Münchner Kinder- und Jugendforum

Spielregeln

Das 65. Münchner Kinder- und Jugendforum

Deine Meinung zählt!

Einmischen, mitreden, Anträge stellen für ein kinderfreundliches München

Freitag, 28.04.2017, 14.30-17.00 Uhr, Rathaus am Marienplatz, Großer Sitzungssaal

Moderation:
Kerstin Hof (Kreisjugendring München-Stadt)

Anwesend:
74 Kinder und Jugendliche, 15 geladene Expert_innen, 29 erwachsene Besucher_innen

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Tischtennisplatten und Sitzgelegenheiten für den Pausenhof der Mittelschule am Gerhart-Hauptmann Ring
Luca von der Klasse 7c der Mittelschule am Gerhart-Hauptmann Ring in Neuperlach möchte, dass der Pausenhof der Schule verschönert wird und es Tischtennisplatten und Sitzgelegenheiten gibt. So könnte man sich in der Pause besser ausruhen und essen.

Strengere Verkehrskontrollen in der 30er Zone an der Pestalozzi-Realschule
Anna und Jakob von der Pestalozzi -Realschule möchten, dass in der 30er Zone in der Truderinger Straße geblitzt wird, damit sich die Autos an die Geschwindigkeitsbeschränkung halten, weil sie immer viel schneller fahren als erlaubt. Es kam deshalb auch schon öfter zu gefährlichen Situationen.

Rollstuhlfreundliche Rampen an den U Bahnen
Valentin, Salwa und Josi von der Pfennigparade möchten, dass in den Münchner U- Bahnhöfen bei den Einstiegen bessere Rampen für Behinderte gebaut werden, damit diese besser einsteigen und nicht - wie bei den bisherigen –mit den Rädern hängen bleiben können.

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Blitzer in der Burgauerstraße wegen Rasern in der 30er Zone
Cris und Leo aus Daglfing möchten einen Blitzer in der Burgauerstraße. Sie erklären, dass es hier viele Raser gibt, die sich nicht an das Limit der 30er Zone halten, da sie schnell zum neuen EDEKA möchten.

Ein autofreier Tag pro Jahr in München
Lara fordert einmal im Jahr einen autofreien Tag in München. Sie findet, dass das wegen dem Klimawandel und für Leute, die nicht so oft Auto fahren und dadurch immer wieder Probleme haben, wichtig ist.

Überprüfung des Bodenbelages am Bolzplatz am Glockenbachspielplatz
Gian und Jakob möchten, dass am Glockenbachspielplatz der Fußballplatz überdacht wird. Das Problem ist: wenn es regnet, gibt es sehr viele Pfützen und wenn man zu weit schießt, kann der Ball in den Fluss fallen und ist weg.

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Mehr Spielmöglichkeiten im Hof in der Rupert-Mayer-Straße
Julien fordert mehr Spielgeräte in der Rupert-Mayer-Straße in Obersendling in seinem Hof (privater Spielplatz).

Eine Rampe an der Unterführung an der Daglfinger S-Bahnhaltestelle
Ariana und Julia möchten eine Rampe an der Unterführung an der Daglfinger S-Bahnhaltestelle. Hier müssen sie mit den Fahrrädern auf dem Weg zur Schule oft sehr lange an der Schranke stehen (bis zu 20 Minuten) und kommen deshalb manchmal sogar zu spät. Bisher gibt es nur eine Treppe.

Ein Kunstrasen und feste Tore im Pausenhof der Fritz-Lutz-Grundschule
Lukas, Helena und Emanuel von der Fritz-Lutz-Grundschule wünschen sich im Pausenhof auf dem Fußballplatz einen Kunstrasen, damit es nicht mehr so matschig ist, und zwei feste Tore.

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Antrag 10 Antrag 11 Antrag 12, Eilantrag

Schilder für Rauchverbot an öffentlichen Plätzen
Sebastian und Moritz, Anna und Lena möchten, dass es an öffentlichen Plätzen Schilder für Rauchverbot gibt. Sie sagen, dass es zwar bereits an vielen öffentlichen Plätzen z.B. Bushaltestellen viele Rauchverbotsschilder gibt, an die sich die Raucher_innen aber nicht halten.

Verlängerung der Grünphase für Fußgänger an der Untermenzinger Straße (Haltestelle)
Franziska möchte an der Haltestelle Untermenzinger Straße eine Drückampel. Am besten soll diese anzeigen, wie viel Zeit man noch zum Laufen hat (Zeitanzeige).

Eine Drückampel an der Wittelsbacherstraße/ Ecke Klenzestraße
Jakob und Gian möchten eine Drückampel an der Wittelsbacherstraße/ Ecke Klenzestraße, da es keine gibt, aber man dort die Straße überqueren muss, um zur Isar zu kommen.

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Antrag 13, Eilantrag

Eine Fußgängerampel an der Gräfstraße /Ecke Weinbergerstraße
Franka und andere Kinder aus Pasing fordern eine Fußgängerampel an der Gräfstraße /Ecke Weinbergerstraße, da die Verkehrssituation sehr unübersichtlich ist und es nur eine Ampel für Autofahrer gibt. Die Kinder sagen, es hat dort schon viele Unfälle gegeben.

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Das 64. Münchner Kinder- und Jugendforum

Deine Meinung zählt!

Wir sind die Stadt!
Ideen und Vorschläge für ein gutes Zusammenleben in München


Freitag, 25.11.2016, 14.30-17.00 Uhr, Rathaus am Marienplatz, Großer Sitzungssaal

Moderation:
Ute Rauscher (BR) und Annika Riebandt

Anwesend:
60 Kinder und Jugendliche, 19 geladene Expert_innen und 9 erwachsene Besucher

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Streitschlichtung an der Fürstenrieder Schule zur Nutzung des Bolzplatzes in der Pause
Marco, Ali-Kaan und Aytuģ wünschen sich, dass an ihrer Schule wieder Ruhe einkehrt, insbesondere auf dem Sportplatz.

Unterstützen beim Lösen von Konflikten an der Eduard-Spranger-Grundschule
Michelle und Mohammed fordern eine kompetente Hilfe um Streitereien an ihrer Schule friedlich zu schlichten.

Ein Bolzplatz mit Fußballtoren im Luitpoldpark
Esat und Akija stellen einen Antrag auf fest installierte Fußballtore im Luitpoldpark.

Ergebnisse!

Ergebnisse!

Ergebnisse!

Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Ampel an der Kreuzung Prinzregentenstr./Wagmüllerstr. Fußgängergerecht einstellen
Zilli und vielen anderen Kindern sind 10 Sekunden zu kurz um mit sicherem Gefühl zu ihrem Hort zu gelangen.

Spielgeräte für Ältere Kinder am Spielplatz hinter der Grundschule an der Eduard-Spranger Straße
Stellvertretend für viele Kinder der Eduard-Spranger-Grundschule wünschen sich Flora und Darian bessere Spielgeräte am Spielplatz hinter ihrer Schule, weil die bisherigen Spielgeräte nur für kleine Kinder sind.

Werbung für mehr Polizisten und Lehrer mit ausländischen Wurzeln
Nazar und Rose fordern, für eine bessere Verständigung, mehr Beamte mit verschiedenen kulturellen Hintergründen und ausländischen Wurzeln.

Ergebnisse!

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Fußballtrainingshalle für den SC München im Winter
Adil und Milan wollen im Winter nicht mehr frieren und wieder in einer Halle trainieren.

Mehr Platz und mehr Zeit auf dem Pausenhof und in der Mensa am Sophie-Scholl Gymnasium
Miriam, Kristin und die Schüler ihrer Schule müssen sich den viel zu kleinen Pausenhof und die Mensa mit den Schülern des Willy-Graf-Gymnasiums teilen.

Eine Anzeigetafel und ein Dach für die Haltestelle gegenüber der Münchner Freiheit
Pauline, Lara, Naira, Rosalie und Cilli wollen vor Regen und Schnee geschützt werden und wissen wie lang sie auf den Bus warten müssen.

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Antrag 10 Anliegen ohne Abstimmung

Der Abenteuerspielplatz in Laim soll größer werden
Lukas möchte mehr Platz zum bauen.

Weniger Müll auf den Spielplätzen
Magdalena findet dass viel zu viel Müll auf den Spielplätzen liegt.

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Das 63. Münchner Kinder- und Jugendforum

Deine Meinung zählt!

Einmischen, mitreden, Anträge stellen für ein kinderfreundliches München

Freitag, 15.04.2016, 14.30-17.00 Uhr, Rathaus am Marienplatz, Großer Sitzungssaal

Moderation:
Kerstin Hof (KJR) und Annika Riebandt

Anwesend:
86 Kinder und Jugendliche, 15 geladene Expert_innen, 29 erwachsene Besucher_innen

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Tempo 30 in der Regerstraße bei der Grundschule an der Weilerstraße
Naomi, Vincent und Achmed beantragen eine 30er Zone vor ihrer Schule.

Längere Fußgänger-Ampelschaltung an der Blumenstraße vor dem Theresia-Gerhar-dinger-Gymnasium
Laura und Cay vom Theresia-Gerhardinger- Gymnasium fordern eine längere Ampelschaltung bei der Ampel direkt vor ihrer Schule; diese dauert nur 9 Sekunden.

Informationen an der Schule, dass weniger oder keine Lebensmittel weggeworfen werden
Colin, Lukas und Remi haben die Idee, dass Essen bei dem das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, an Arme gespendet werden könnten.

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Reinigung des Wasserspielplatzes im ÖBZ
Leni, Anna, Vivien und Chantal wünschen sich, dass der Wasserspielplatz im ÖBZ (Ökologisches Bildungszentrum) gesäubert und verschönert wird.

Sanierung der Toiletten am Erasmus-Grasser-Gymnasium
Katharina, Thomas, Lia und Klara vom Erasmus-Grasser-Gymnasium wünschen sich, dass ihre Schultoiletten saniert werden.

Öffentlicher Jugendraum zum Treffen und für Tanzproben in der Innenstadt
Sofia, Anna und Eva hätten gerne im Zentrum – wo sie wohnen - Jugendräume, in denen sie tanzen üben können (Breakdance/HipHop).

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Bessere Verkehrssituation in der Weyprechtstraße und Rockefellerstraße
Panna und Safaa wünschen sich sichere Straßen im Stadtteil Harthof.

Hartplatz am ÖBZ mit Toren
6 Schüler von der Ostpreußenschule beantragen einen Hartplatz am ÖBZ, da der jetzige zu matschig und unbespielbar ist. Sie wünschen sich dabei vor allem ein neues Tor.

Kletterwand hinter dem Bavariapark
Alice und Anna wünschen sich eine Kletterwand hinter dem Bavariapark, dort gibt es nur einen Fußballplatz, der leider immer belegt ist und auch die Tischtennisplatten sind immer von Erwachsenen besetzt.

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Antrag 10 Anliegen

Bessere Spielplätze für Größere in Feldmoching/Hasenbergl
Sidra, Franklin uns Sandor wohnen in Feldmoching und Hasenbergl. Dort gibt es zu wenige Spielmöglichkeiten für Größere, sie möchten mehr Spielgeräte für Kinder ab 12.Jahren.

Mobile Probenräume für Bands
Gioja stellt im Namen der Musizierenden vom Pestalozzi-Gymnasium einen Antrag auf mobile Probenräume für Bands.

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Das 62. Münchner Kinder- und Jugendforum

Heute schon an morgen gedacht!?

Ideen und Forderungen für ein klimafreundliches München.

Freitag, 13.11.2015, 14.30-17.00 Uhr, Rathaus am Marienplatz, Großer Sitzungssaal

Moderation:
Ute Rauscher (BR)

Anwesend:
119 Kinder und Jugendliche, 21 geladene ExpertInnen, 39 erwachsene BesucherInnen

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Solarzellen auf dem Schuldach des Thomas-Mann-Gymnasiums und auf anderen Schuldächern
Drei Jugendliche möchten wieder Solarzellen auf dem Schuldach. Es gab bis 2003 schon mal welche, diese wurden aber nach dem Einsturz der Decke des Eislaufzentrums in Bad Reichenhall wieder abgebaut.

Wenn die Landshuter Allee untertunnelt wird, soll eine Grünanlage soll auf die Untertunnelung gebaut werden
Sechs Kinder von der Grundschule am Dom-Pedro-Platz möchten eine Grünanlage auf der geplanten Untertunnelung der Landshuter Allee anlegen lassen. Ein Park wäre sowohl für Kinder als auch Erwachsene und Ältere ein schöner Ort und würde die Luft dort verbessern, die sehr schlecht ist, wegen der vielen Autos.

Kletterbäume und bessere Spielgeräte im Bernayspark
Panna und Safaa möchten, dass der Bernayspark verbessert wird. Sie wünschen sich Kletterbäume und Spielgeräte für Ältere auf dem dortigen Spielplatz.

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Hunde an die Leine im Bernayspark und auf der Panzerwiese
Enes und Christian beklagen die Hunde im Stadtteil Harthof, die die Kinder beim Spielen stören, Bälle wegnehmen oder auch mal beißen.

Säuberung des Canaletto
fordern, dass der kleine Fluss „Canaletto“ gesäubert wird, da er voller Müll ist und sowohl für Tiere als auch Menschen eine Gefahr darstellt.

Bäume auf dem Baugrund in der Boschetsriederstraße gegenüber dem Thomas-Mann-Gymnasium erhalten
Alexa, Christian und Rafaela wünschen sich, dass die Bäume gegenüber ihrer Schule erhalten bleiben. Ein neuer Wohnblock soll dort gebaut werden. Die Bäume, die momentan auf dem Grundstück sind, werden dazu wohl gefällt werden.

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Fahrradständer im Grünwaldpark
Florien, Ruth und viele andere Kinder würden Fahrradständer im Grünwaldpark für sinnvoll halten.

Verbesserung der Ampelschaltung an der Führichstraße
Jonas berichtet von einer Ampel bei der Führichschule, bei der die Ampelschaltung so kurz eingestellt ist, dass man es nur selten bei grün rüber schafft.

MVV-Fahrkartensystem übersichtlicher machen und die Preise senken
David und Matthäus finden die öffentlichen Verkehrsmittel zu teuer und unübersichtlich. Sie meinen, dass mehr Leute das Auto stehen lassen würden, wenn es einfacher und günstiger wäre.

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Das 61. Münchner Kinder- und Jugendforum

Deine Meinung zählt!

Einmischen, mitreden, Anträge stellen für ein kinderfreundliches München.

Freitag, 24.04.2015, 14.30 - 17.00 Uhr, Rathaus am Marienplatz, Großer Sitzungssaal

Moderation:
Steffi Kreuzinger (Ökoprojekt MobilSpiel e.V.)

Anwesend:
118 Kinder und Jugendliche, 23 geladene Expert_innen, 22 erwachsene Besucher_innen

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Mehr Spielgelegenheiten für Kinder der Flüchtlingsunterkunft in Harlaching
Anna, Tara und Lucy wünschen sie sich mehr Spielgeräte und Spielmöglichkeiten für die Flüchtlingskinder in Harlaching.

Unterstützung bei der Entwicklung eines Patenmodells für Flüchtlingskinder in Riem
Thamina und Ronja wünschen sich bessere Lebensbedingungen für Flüchtlingskinder und ihre Familien, die in Riem untergebracht sind, und wollen helfen.

Verbesserung des Spielplatzes neben dem Abenteuerspielplatz ABIX
Schüler der Eduard-Spranger-Grundschule im Hasenbergl fordern, dass der Spielplatz neben ihrer Schule beim ABIX aufgewertet wird.

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Verbesserung des Schulhofs der Mittelschule an der Perlacher Straße
Milosz und Emre aus der Mittelschule an der Perlacher Straße klagen, dass ihr Schulhof karg und langweilig ist.

Überprüfung und Verbesserung der Toiletten der Grundschule am Amphionpark
Omar, Yusuf und weitere Kinder aus der Grundschule am Amphionpark in Moosach berichten, dass die Schultoiletten in einem schlechten Zustand sind und dringend überprüft werden müssen.

Verbesserung des Osram-Spielplatzes
Kinder aus Untergiesing fordern, dass der Osramspielplatz verbessert wird, da er derzeit nur etwas für kleinere Kinder bietet und eine defekte Wasserpumpe hat.

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Mehr Mülleimer in Sendling
Jakob wünscht sich mehr Mülltonnen und Hundetütenspender in der Stadt, insbesondere rund um den Gotzinger Platz.

Renovierung des Valley-Spielplatzes und weicherer Bodenbelag
Kinder aus Sendling haben Plakate mitgebracht mit ihren Wünschen für eine Verbesserung des Valley-Spielplatzes.

Mehr Gehalt für Erzieher_innen im Hort, damit sie nicht mehr streiken müssen
Ida, Sophie und andere Kinder gehen gerne in den Hort. Sie sind nicht damit einverstanden, dass Erzieher_innen so wenig Geld bekommen, dass sie streiken und deswegen der Hort geschlossen ist.

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Das 60. Münchner Kinder- und Jugendforum

Richtig wichtig!

Stark machen für Kinderrechte.

Freitag, 21.11.2014, 14.30 – 17.00 Uhr, Rathaus am Marienplatz, Großer Sitzungssaal

Moderation:
Ute Rauscher (BR), Sava Margunov (Münchner Kinderzeitung)

Anwesend:
108 Kinder und Jugendliche, 22 geladene ExpertInnen, 35 erwachsene BesucherInnen

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Ein Tipi für Flüchtlingskinder zur Freizeitgestaltung in Englschalking
Eine Kindergruppe der Grundschule am Agilolfingerplatz wünscht sich auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Englschalking ein Tipi für die Kinder, die dort leben.

Mehr Spiel- und Sportmöglichkeiten in der Messestadt Ost
Kinder aus der Astrid-Lindgren-Grundschule in Riem wünschen sich einen Tanzraum an ihrer Schule. Sie berichten, dass sie bereits letztes Jahr einen Brief an den Oberbürgermeister geschrieben haben.

Es soll geprüft werden, ob Pasinger Spielplätze im Winter z.B. durch Solarlicht beleuchtet werden können
Vicky aus Pasing berichtet, dass Spielplätze nicht beleuchtet sind. Vor allem im Winter, wenn es schon sehr früh dunkel wird, können Spielplätze so nicht mehr genutzt werden. Vicky erklärt auf Nachfrage, dass viele Kinder in einer Ganztagsklasse, in einem Hort oder einer Mittagsbetreuung sind oder auch sehr viele Hausaufgaben haben und daher erst später spielen gehen können.

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Erneuerung des Sportplatzes im Amphionpark und Informationen über die Umbaupläne
Kinder aus der Schule Leipziger Straße haben Plakate mitgebracht. Sie wünschen sich, dass der Bolzplatz im Amphionpark erneuert wird. Der Betonboden ist zum Ballspielen zu gefährlich, er hat viele Risse. Man kann sich verletzen. Statt der vorhandenen Metallstangen wünschen sich die Kinder Netze.

Renovierung des Spielplatzes in der Platanenstraße und mehr Spielgeräte für größere Kinder
Kinder der Klasse 4a der Grundschule am Canisiusplatz in Großhadern haben ein Plakat mitgebracht. Sie wollen, dass der Spielplatz Platanenstr./Ecke Am Brombeerschlag renoviert wird und es dort Spielgeräte für ihr Alter gibt.

Autos sollen am Stiftsbogen langsamer fahren, Überprüfung und Verbesserung der Verkehrssituation und Informationen für Autofahrer
Annika möchte, dass am Stiftsbogen 30er-Zonen-Schilder aufgestellt werden, weil die Autos zu schnell fahren und die Situation gefährlich für Kinder ist. Annikas ist mit ihrem Anliegen zum dritten Mal beim Kinder- und Jugendforum, zum ersten Mal im November 2012.

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Eine Ampel für Fußgänger an der Augustenstr./ Ecke Görresstr.
Kinder aus der 4b der Schwindschule in der Maxvorstadt berichten, dass der Straßenverkehr vor ihrer Schule sehr gefährlich ist. Es fehlen aus ihrer Sicht vier Ampeln, viele Kinder gehen einen Umweg zur Schule, weil es zu gefährlich ist.

Einen Workshop mit Kindern, wie man Spielplätze in Untergiesing für größere Kinder ab 7 Jahren spannender gestalten kann
Maxi, Noemi und andere Kinder aus Giesing wollen Spielplätze in Giesing für größere Kinder, damit die größeren Kinder sich auch austoben können. Sie wünschen sich z.B. eine Schaukel für 4 bis 6 Kinder, mit der man schnell schaukeln kann, einen Basketballkorb und Möglichkeiten zum Fußballspielen.

Gefahr durch freilaufende Hunde in Riem eindämmen
Eine Kindergruppe aus Riem teilt mit, dass in Riem viele Hunde frei laufen und die Kinder Angst haben. Auch Hundekot ist ein Problem.

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Das 59. Münchner Kinder- und Jugendforum

Deine Meinung zählt!

Einmischen, mitreden, Anträge stellen für ein kinderfreundliches München.

Freitag, 23.05.2014, 14.30 - 17.00 Uhr, Rathaus am Marienplatz, Großer Sitzungssaal

Moderation:
Ute Rauscher (BR), Sava Margunov (Münchner Kinderzeitung)

Anwesend:
114 Kinder und Jugendliche (50 Jungen / 64 Mädchen), 12 geladene ExpertInnen, 20 erwachsene BesucherInnen

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Tore für die Wiese am Bergerl in der Nanga-Parbat-Str. bzw. die Möglichkeit, dort Fußball zu spielen
3 Jungen und 2 Mädchen der Artur-Kutscher-Realschule in Moosach präsentieren in Form eines Raps und Hip-Hop-Tanzeinlagen ihren Antrag („Bei uns im Hof ist alles doof….“). In dem Rap-Text thematisieren sie Ausländerfeindlichkeit, fehlende Spielmöglichkeiten und der Wunsch nach einem Bolzplatz.

Mehr Mülleimer an der U-Bahn Haltestelle Harthof bzw. auf dem angrenzenden Spielplatz
Oskar, Emilio und Amon (alle 9 Jahre alt) möchten, dass in der Maxvorstadt das Angebot einer Kinderdisko entsteht. Sie möchten dort Tanzen, Freunde treffen, Spaß haben und Musik hören. Ihrer Ansicht nach besteht dort bisher keine Möglichkeit bzw. kein entsprechendes öffentliches Angebot.

Neues Spielgerät für den Pausenhof der Rotbuchenschule
Leo, Franzi, Moritz und Patrick von der Rotbuchenschule in Harlaching berichten, dass ihr Pausenhof nicht so groß ist und die Spielgeräte reichen für die Anzahl an Kindern (1 Klettergerüst für 623 SchülerInnen) der Schule nicht aus.

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Kinderfreundlichere Museen
Kathrin, Hannah und Johanna haben bereits beim letzten Kinder- und Jugendforum einen Antrag gestellt, dass Museen kinderfreundlicher gestaltet werden sollen.

Den Abenteuerspielplatz in der Lauinger Str. renovieren und für Kinder sicherer machen
Anastasija (12), Gülser (11) und Katanna (11) berichten, dass es am Abenteuerspielplatz in der Lauingerstraße in Moosach viele Betrunkene gibt, daher fordern die Mädchen mehr Polizeipräsenz.

Verhinderung der Abschiebung einer Familie aus Nigeria nach Italien
Fanny (11 Jahre) berichtet von der Situation von Flüchtlingen in ihrer Wohngegend, der Isarvorstadt. Sie wohnen dort in sehr kleinen Wohnungen. Eine Familie mit ihren vier Kindern aus Nigeria kennt sie besonders gut, da es ihre Patenfamilie ist. Sie übt mit ihnen regelmäßig deutsch und betreut die Kinder. Die Familie ist von der Abschiebung nach Italien bedroht.

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Behindertengerechter Spielplatz im Englischen Garten
Mädchen vom Kindertreff Rumfordschlössl fordern einen behindertengerechten und barrierefreien Spielplatz. Ein Mädchen berichtet von einer behindertengerechten Schaukel, die man aufhängen kann, so dass auch Kinder im Rollstuhl schaukeln können.

Spielplatz für größere Kinder und Jugendliche im Englischen Garten
Maya, Luca und viele andere Kinder aus Schwabing fordern einen Spielplatz für Größere. Oft gibt es nur Babyschaukeln und Klettergerüste für kleine Kinder, auf dem man als Größerer kaum klettern kann.

Längere Grünphase für Fußgänger an der Ampel Lerchenauer Str./ Irisstr.
Chris, Demir und Tane berichten von der Ampel 516/517 in der Lerchenauer Str. 95. Die Autos an dieser Ampel haben 5 Min. grün und die Fußgänger nur 5 Sek.

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Antrag 10 Antrag 11 Antrag 12

Die Biedersteinerwiese soll kinderfreundlich werden
Helen, Anna und Maximilian berichten von Hundekot auf der Biedersteinerwiese. Sie haben die Anzahl der Hunde mal beobachtet und haben festgestellt, dass da sehr viele Hunde freilaufend unterwegs sind. Sie fordern zum einen Hundetütenständer an allen Eingängen. Vor der Rutsche mehr Sand, und eine Wippe und Fußballtore.

Ein Skaterpark in der Kardinal-Wendel-Str.
Mehrere Jungs und Mädchen der Ostpreußenschule wünschen sich einen Skaterpark in der Kardinal-Wendel-Str., den man mit Fahrrad und Skateboards befahren kann. Herr Heil vom Baureferat merkt an, dass man zunächst mal überprüfen muss, ob es in der Nähe nicht doch schon einen Skaterpark gibt.

Entfernung der giftigen Pflanzen, der Ameisenplage und des Mülls am Spielplatz Seydlitzstraße
Annalena (11) und Lucas (11) aus Moosach berichten von vielen Ameisen und giftige Pflanzen (Pfaffenhütchen) aber auch von vielen Zigarettenstummeln am Spielplatz an der Seydlitzstraße. Sie fordern die Entfernung der giftigen Pflanzen dort und dass die Situation verbessert wird.

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Antrag 13 Anliegen 1 Anliegen 2

Sanierung des Bolzplatzes an der Lauinger Straße und etwas gegen die Drogenszene unternehmen
Engin-Bilal und seine Freunde (alle 13 Jahre alt) berichten vom Bolzplatz in der Lauinger Str., dort liegen getötete Eichhörnchen und Drogen, Spritzen herum. Sie hätten gerne einen Zaun und dass etwas gegen die Drogenabhängigen gemacht wird. Außerdem ist der Bolzplatz in schlechtem Zustand.

Ein Kinder- und Jugendtreff für Harlaching
Schüler der Grundschule an der Rotbuchenstr. fordern einen Kinder- und Jugendtreff in Harlaching. Hier hat sich der Kinderbeauftragte aus dem BA 18, Wolfgang Geißelbrecht, bereit erklärt, die Kinder vor Ort in ihrem Anliegen zu unterstützen. Es wird nicht abgestimmt.

Parcouring in der Roten Stadt ermöglichen
Luke und seine Freunde aus Moosach berichten, dass sie gerne in der „Roten Stadt“ im Olympiapark Parcouring machen. Leider ist da seit einiger Zeit ein Verbotsschild für Parcouring. Gerhard Wagner (KJR München Stadt) ist bereits mit den Besitzern des Geländes in Kontakt und wird sich dafür einsetzen, dass die Jungs dort weiter Parcouring machen können. Es wird nicht abgestimmt.

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Das 58. Münchner Kinder- und Jugendforum

Freizeit – deine Zeit?

Was Münchner Mädchen und Jungen zur Freizeitgestaltung brauchen

Freitag, 22.11.2013, 14.30 - 17.00 Uhr, Rathaus am Marienplatz, Großer Sitzungssaal

Moderation:
Marion Schäfer (Kultur & Spielraum e. V., Arbeitskreis Kinder- und Jugendbeteiligung), Sava Margunov (Münchner Kinderzeitung)

Anwesend:
97 Kinder und Jugendliche (42 Jungen / 55 Mädchen), 15 geladene ExpertInnen, 19 erwachsene BesucherInnen

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Ein Fitnessraum die Wilhelm-Röntgen-Realschule (und auch andere Ganztagsschulen)
SchülerInnen der Klasse 6a der Wilhelm-Röntgen Realschule (Neuperlach Zentrum) sind auf einer Ganztagsschule und verbringen täglich viel Freizeit an der Schule. Ihre Pausen verbringen sie sowohl im Schulgebäude als auch im Außengelände der Schule. Daher stellen sie den Antrag auf Gestaltung eines Fitnessraums in ihrer Schule. Sie begründen ihre Forderung damit, dass ihrer Ansicht nach bisher zu wenig Raum zum auspowern zur Verfügung steht und auch die derzeitigen Angebote (beispielsweise Geräte und sonstige Sport-Materialien) empfinden sie als nicht ausreichend.

Eine Kinderdisko in der Maxvorstadt
Oskar, Emilio und Amon (alle 9 Jahre alt) möchten, dass in der Maxvorstadt das Angebot einer Kinderdisko entsteht. Sie möchten dort Tanzen, Freunde treffen, Spaß haben und Musik hören. Ihrer Ansicht nach besteht dort bisher keine Möglichkeit bzw. kein entsprechendes öffentliches Angebot.

Es soll geprüft werden, ob es möglich ist Münchner Museen kinderfreundlicher zu gestalten (Führungen, Texttafeln, etwas zum selber machen)
Kathrin, Hannah, Marlene und Johanna berichten von Museumsbesuchen, die bisher nicht zu ihrer Zufriedenheit ausgefallen sind. Sie gehen immer mit ihren Eltern ins Museum und würden dort auch ohne deren Hilfe nicht zurechtkommen (z.B. Haus der Kunst, Deutsches Museum, Verkehrsmuseum). Mit dem Reim „Museen, wo auch Kinder was verstehen!“ fordern die Kinder, dass in Münchner Museen ein Konzept entsteht, dass es auch ihnen ermöglicht etwas zu lernen und zu erfahren.

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Größerer Bus und zusätzliche Busse für die Linie195 in Richtung Michaelibad
Jenny 14 Jahre und Jean-Marie 16 Jahre berichten, dass einige Buslinien in Neuperlach Zentrum (vor allem die Schulbusse von und zur Wilhelm-Röntgen-Realschule) sehr oft überfüllt sind. Daher beantragen sie, dass hier größere Busse oder zusätzliche Busse (im 5 Minuten-Takt) eingesetzt werden.

Erneute Überprüfung der Geschwindigkeit von Autofahrern am Stiftsbogen
Annika (12) berichtet, dass am Stiftsbogen die Autos zu schnell fahren und sich nicht an die Verkehrsregeln halten (hier ist eine 30er Zone!). Trotzdem fahren viele schneller als erlaubt.

Ein zweiter Basketballkorb für den St. Emmeran-Spielplatz
Caspar (10) berichtet, dass es am St. Emmeran-Spielplatz (aber auch an anderen Spielplätzen in München) wenig Spielgeräte für Kinder in seiner Altersstufe gibt. Es bestehen Spielgeräte für kleine Kinder und auch für Jugendliche aber eben nicht für die Altersstufe dazwischen. Er beantragt für den Spielplatz einen zweiten Basketballkorb, eine lange Rutsche (über den Hang) und eine Kletterwand.

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Ein neuer Bolzplatz mit einem dazugehörigem Kindertreff in Oberföhring
Pascal beantragt einen Bolzplatz mit dazugehörigem Kindertreff in Oberföhring. Örtlich schlägt er dafür das Gebiet an der Cosimastraße, die große Wiese an der Johanneskirchner Straße, oder neben der BMX-Strecke im Englischen Garten vor. Er möchte allerdings, dass dort nicht unbedingt ein pädagogisch betreuter bzw. angeleiteter Kindertreff entsteht.

Grünphase der Fußgängerampel an der Ecke Karl-Marx-Ring / Kafkastraße verlängern.
Verena, Jana, David, Vanessa und Sophia berichten, dass die Fußgängerampel an der Ecke Karl-Marx-Ring / Kafkastraße eine sehr lange Rotphase hat und nur eine verhältnismäßig kurze Grünphase. Dadurch verpassen die Kinder oftmals ihren Schulbus und müssen dann auf den nächsten warten. Was dazu führt, dass sie später nach Hause kommen. Sie stellen daher den Antrag die Grünphase an dieser Ampel zu verlängern.

Schultoiletten an der Simmernschule verbessern
Oskar geht auf die Simmernschule. In der Schule stinkt es auf der Toilette sehr unangenehm. Viele Kinder möchten dort nicht mehr auf die Toilette gehen, „verdrücken“ es sich und warten bis sie zu Hause sind. Die Situation ist schon länger so und bisher wurde von Seiten der Schule noch nichts übernommen.

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Antrag 10 Anliegen

Mehr Spielmöglichkeiten für den Spielplatz Berg-am-Laim-Straße/Dornbergstraße
Schülerinnen der Wilhelm-Röntgen-Realschule fordern, dass es mehr Bälle für ihre Schule geben soll, die aus Plastik sind, damit man damit nichts kaputt schießen kann. Dafür hätten sie gerne einen Sponsor. Es wird vereinbart, dass dieses Anliegen gemeinsam mit dem Antrag Nr. 1 bearbeitet wird. Auf einen Abstimmung wird verzichtet.

Mehr Bälle für die Wilhelm-Röntgen-Realschule
Schülerinnen der Wilhelm-Röntgen-Realschule fordern, dass es mehr Bälle für ihre Schule geben soll, die aus Plastik sind, damit man damit nichts kaputt schießen kann. Dafür hätten sie gerne einen Sponsor. Es wird vereinbart, dass dieses Anliegen gemeinsam mit dem Antrag Nr. 1 bearbeitet wird. Auf einen Abstimmung wird verzichtet.

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