Münchner Kinder- und Jugendforum

Die Münchner Kinder- und Jugendforen


Das 56. Münchner Kinder- und Jugendforum
Das 55. Münchner Kinder- und Jugendforum
Das 54. Münchner Kinder- und Jugendforum
Das 53. Münchner Kinder- und Jugendforum


Spielregeln

Das 56. Münchner Kinder- und Jugendforum

Sagen wo’s langgeht?

Deine Forderungen für einen kinderfreundlicheren Verkehr in München

Freitag, 16.11.2012, 14.30 - 17.00 h,
Rathaus am Marienplatz, Großer Sitzungssaal

Moderation:
Steffi Kreuzinger (Ökoprojekt-MobilSpiel e. V.)

Anwesend:
137 Kinder und Jugendliche, 44 Experten und erwachsene Besucher

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Bus 160 zwischen Pasinger Marienplatz und Peslmüllerstr. soll öfter fahren
Acht Kinder der Peslmüller-Mittelschule schildern, dass es morgens auf dem Weg zur Schule in der Buslinie 160 oftmals zu Problemen kommt. Die Busse seien immer sehr überfüllt, manchmal sogar so voll, dass sie gar nicht mehr bei den Haltestellen anhalten.

Ein Zebrastreifen vor der Margarethe-Danzi-Schule
Drei Schülerinnen schildern, dass vor ihrer Schule sehr viele Autos fahren und dort wohl ein Zebrastreifen vergessen worden ist.

Sicherer Schulweg rund um die Grundschule an der Oberföhringer Straße
Drei Schülerinnen der Grundschule an der Oberföhringer Straße erzählen, von ihrem unsicheren Schulweg und fordern Verbesserungen.

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6+7

Geschwindigkeitskontrollen Am Stiftsbogen
Annika findet, dass die Autos in der 30er Zone „Am Stiftsbogen“ viel zu schnell rasen. Sie fordert Geschwindigkeitskontrollen, damit die Autofahrer das Tempolimit einhalten.

Schulwegsicherheit an der Knappertsbuschschule
Zwei Jungen und ein Mädchen, bestückt mit einem selbst gemalten Poster, fordern einen Schülerlotsen, der die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschule an der Knappertsbuschstraße sicher über die Robert-Heger-Straße bringt.

Mehr Bolzplätze und Grünflächen in der Stadt, kein Ballverbot im Innenhof
15 Schüler der Dom-Pedro-Schule fordern mehr Grünflächen und Bolzplätze in der Stadt.

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Antrag 8 Antrag 9 Antrag 10

Ein Zebrastreifen an der Dom-Pedro-Schule
Schülerinnen und Schüler aus Neuhausen wünschen sich, dass gegen die gefährliche Verkehrsstelle direkt bei der Kirche in der Nähe der Dom-Pedro-Schule etwas unternommen wird.

Schilder zum Schutz von Igeln
Zwei Kinder wollen, dass Schilder an der Kreuzung Taxisstr./Klugstr. aufgestellt werden, damit dort nicht so viele Igel überfahren werden.

Ein Parkausweis-System für die Messestadt Riem
Schüler der Astrid-Lindgren-Schule wünschen sich, dass nicht mehr so viele Besucher der Messe in ihrem Stadtteil parken.

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Antrag 11 Antrag 12 Antrag 13

Umweltfreundliche Elektrobusse in der Messestadt Riem
Drei Schüler der Astrid-Lindgren-Schule machen mit einem Banner drauf aufmerksam, dass der Busverkehr in Riem sehr laut ist. Sie wünschen sich Elektrobusse, die leiser und auch umweltfreundlicher sind.

Ein Kinderarzt in der Messestadt Riem
Die Kinder aus Riem sind der Meinung, dass ein Kinderarzt in der Messestadt fehlt.

Ein Fahrradweg am Otto-Hahn-Ring
Theo, Alex und Chiara fordern einen Fahrradweg am Ott-Hahn-Ring.

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Das 55. Münchner Kinder- und Jugendforum

Deine Meinung zählt!

Einmischen, mitreden, Anträge stellen für ein kinderfreundliches München

Freitag, 11.5.2012, 14.30 - 17.00 h,
Pasinger Fabrik

Moderation:
Marion Schäfer, Arbeitskreis Kinder- und Jugendbeteiligung

Anwesend:
36 Kinder und Jugendliche, 17 erwachsene Gäste und Zuschauer

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Ampel oder Zebrastreifen
Nisa und Radschia fordern eine Ampel oder einen Zebrastreifen an der Kreuzung Senftenauerstraße/ Hönigschmidplatz.

Mobile Fußballtore für den Ittlinger Park
Manuel und Hamza fordern, dass neben der Ittlingerschule am Ittlingerpark Fußballtore aufgestellt werden.

Zebrastreifen für die Kreuzung Hardenstr./ Caracciolastr.
Daniel, Hamza und Philip von der Ittlingergrundschule fordern einen Zebrastreifen an der Kreuzung Hardenstraße/Caracciolastraße.

Ergebnisse!

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Tore für den Hollerbusch
Kinder von der Rotbuchenschule fordern Tore auf dem Hollerbusch, einem Grünstreifen gleich neben ihrer Schule.

Breakdancekurs in Kleinhadern
Endrit und Tim hätten gerne einen Breakdancekurs für Kinder von 6 – 10 Jahren in Hadern.

Ein Brunnen für die große Wiese am Ackermannbogen
Fiona und Magdalena fordern einen Brunnen am Ackermannbogen

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Weniger Müll am Bugasee und eine große Kronkorken-Sammelaktion
Thamina und Michelle berichten, dass es in Riem am Bugasee ein großes Müllproblem gibt, durch feiernde Jugendliche. Insbesondere die Gefahr durch herumliegende Kronkorken, Scherben etc. stört sie.

Mehr Sicherheit am Hohenzollernplatz und wenn möglich Begrünung
Sofia und Philip berichten, dass sie sich am Hohenzollernplatz oft unsicher fühlen. Die Bänke sind mit Betrunkenen besetzt, Scherben und leere Bierflaschen liegen rum.

Tore und einen Basketballkorb für den Pausenhof an der Senftenauerschule
Eren, Tabea und viele andere Kinder der Senftenauerschule berichten, dass es an ihrer Schule keine Tore und Körbe gibt und dass es deswegen oft zu Streitigkeiten an der Schule kommt.

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Antrag 10

Erneuerung der Fahrradlinien auf dem Pausenhof der Rotbuchenschule
Paul und Valentina möchten gerne, dass an ihrer Schule die Fahrradmarkierungen erneuert werden.

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Das 54. Münchner Kinder- und Jugendforum

Deine Meinung zählt!

Einmischen, mitreden, Anträge stellen für ein kinderfreundliches München

Freitag, 25.11.2011, 14.30 - 17.00 h,
Rathaus, Großer Sitzungssaal (Marienplatz)

Moderation:
Geli Schmaus, Radio Mikro (BR2)

Anwesend:
60 Kinder und Jugendliche, 34 erwachsene Gäste und Zuschauer

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Billigere MVV-Tickets für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre
Sabrina (15) und Ilya (14) fordern ein MVV-Ticket für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Das Ticket soll besonders günstig sein. Sie haben auch schon konkrete Ideen: Es könnte KIJUTI (Kinder- und Jugendticket) heißen und finanziert werden soll es über Sponsoren, die auf der Rückseite des Tickets stehen. Die Münchner Kinderzeitung soll einen Gestaltungswettbewerb organisieren.

Zebrastreifen oder Ampeln an der Riesstraße/ Ecke Dieselstraße und an der Hofangerstraße
Friedrich (10), Christian (11) und Antonia (9) fordern Zebrastreifen oder Ampeln an der Riesstr. und auch an der Hofangerstr., weil die Kreuzungen so gefährlich sind. Auch Schulweghelfer könnten helfen. Frau Kaczor vom Kreisverwaltungsreferat meint, dass sie sich darum kümmern würde und es der zuständigen Kollegin weitergeben werde.

Der Spielplatz/Schulhof an der Grundschule Fromundstraße soll renoviert werden
Eine Schülergruppe aus der Fromundschule fordert neue und größere Spielgeräte für den Pausenhof, die sowohl in der Schul- als auch in der Freizeit genutzt werden können. Bisher gibt es dort für die Mädchen kaum Spielmöglichkeiten, die Jungen können zumindest Fußball spielen.

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Einbahnstraße Keuslinstraße für Radfahrer in Gegenrichtung öffnen
Elena, Emilia, Niels, Sofia und Noell beantragen eine Öffnung der Keuslinstraße in Schwabing (eine Einbahnstraße) für Radler in die Gegenrichtung. Die Situation soll geprüft werden. Ihre Forderung untermauern sie mit einem Gedicht.

Renovierung der Toiletten in der Grundschule Dieselstraße
Amin (10) und Antonia (9) berichten von den schmutzigen, verschmierten Mädchen- und Jungentoiletten an ihrer Schule, die mal wieder gesäubert und renoviert werden sollten.

Hundesonderkontrollen und Leinenpflicht im Ostpark
Christian (11) und Christopher (11) berichten, dass es im Ostpark eine Leinenpflicht gebe, die Menschen sich da aber nicht daran halten würden. Die Hunde würden immer wieder Personen angreifen und es gebe auch ein Problem mit dem Hundedreck. Das soll sich ändern.

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Der Bau der Tiefgarage am Wettersteinplatz soll verhindert werden
Nico und andere Kinder aus der Fromundschule berichten, dass in Giesing eine Freizeitstätte abgerissen werden soll, um dort eine Tiefgarage zu bauen. Karl-Heinz Hummel vom Stadtjugendamt hat aktuelle Infos: Das FEZI soll nicht abgerissen werden, stattdessen soll vermutlich am Wettersteinplatz in einer großen unterirdischen Halle eine Garage entstehen. Die Kinder beantragen daraufhin eine Prüfung, ob die Garage dort definitiv gebaut werden soll und wenn, wo die Ausfahrt hinkommt. Diese soll auf keinen Fall bei der Schule oder dem Freizeitheim sein.

Eine Badeinsel für den Bugasee
Thamina (10) und Ronja (11) fordern eine kleine schwimmende Insel am Bugasee, z.B. aus Holz. An dem See gebe es nichts zum Runterspringen; zumindest nichts, wo es erlaubt sei und am Bootsstand sei das Wasser so niedrig, dass man von dort nicht reinspringen könne.

Trinkwasserspender für die Schulen
Raphael geht auf die Grundschule in der Bazaillesstraße in Haidhausen und fordert Wasserspender für alle Münchner Schulen. Das Wasser aus dem Schulwasserhahn schmecke nicht.

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Antrag 10

Mehr Spielmöglichkeiten für den Pausenhof an der Grundschule Schwindstraße
Sophia (9) und Emilia (9) berichten, dass sie an der Grundschule Schwindstraße nicht mit Bällen spielen, nicht auf Bäume klettern, nicht mit Laub spielen und allgemein fast nichts machen dürfen. Sie möchten gerne mehr Freizeitangebote, u.a. in Form einiger Spielgeräte.

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Das 53. Münchner Kinder- und Jugendforum

Heute schon an morgen gedacht!?

Ideen und Forderungen für ein umweltfreundliches München

Freitag, 08.04.2011, 14.30 - 17.00 h,
Jüdisches Gemeindezentrum

Schirmherrschaft:
Joachim Lorenz, Referent für Gesundheit und Umwelt

Moderation:
Steffi Kreuzinger, Ökoprojekt-MobilSpiel e.V. / Arbeitskreis Kinder- und Jugendbeteiligung

Anwesend:
35 Kinder und Jugendliche, 25 erwachsene Gäste und Zuschauer

Antrag 1 Antrag 2 Antrag 3

Rama-dama - Aktion im Stadtviertel Riem
Thamina und Ronja wollen eine große Rama-dama-Aktion gegen den Müll in ihrem Stadtviertel Riem organisieren. Dafür brauchen sie Unterstützung.

In München soll mehr Sonnenenergie und Erdwärme zum Heizen verwendet werden
Josefine findet, dass mehr Häuser mit Solarstrom gebaut werden sollen. Die Sonnenenergie und die Erdwärme sind ganz wichtig und das soll es öfter geben, da so ja auch die Umwelt geschützt wird.

An Schulen sollen Projekte stattfinden, in denen die Kinder erfahren, wie Lebensmittel umweltfreundlich zu uns kommen können, welche Lebensmittel dies sind und welche Lebensmittel zu welcher Saison bei uns wachsen.
Oliver und Christopher finden es schlecht, dass die Nahrungsmittel so weite Wege zurücklegen müssen, dass man dafür so viele Flugzeuge und Lastwägen braucht. Gut wäre ein Projekt in der Schule, bei dem man erfahren kann, was wann wächst und was wann gegessen werden soll – somit kann man ja einen guten Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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Antrag 4 Antrag 5 Antrag 6

Badeerlaubnis an der Würm
Die Würm AG der Grandlschule schildert, dass die Würm in den letzten Jahren ein Fluss war, in dem die Kinder gut baden konnten. Nun ist an dem Badeplatz ein Schild, dass das Baden dort nun verbietet. Die Kinder wollen wieder eine Badeerlaubnis.

Die Mülleimer im Pasinger Stadtpark sollen verschönert werden.
Johanna und Ana-Maria kommen aus Pasing und erzählen, dass im Stadtpark sehr viel Müll herum liegt. Sie meinen, dass dort mehr Mülleimer sein sollten. Sie glauben, wenn es mehr Eimer geben würde, dann würden die Menschen ihren Müll nicht auf den Boden schmeißen.

Es soll geprüft werden, wo in den Isarauen (in Untergiesing) ein Baumhaus gebaut werden kann.
Felix und Emanuel aus Giesing erzählen, dass sie ein Baumhaus mit ihren Freunden gebaut haben und dann kam die Parkaufsicht und hat gesagt, dass das Baumhaus abgerissen werden muss. Sie fordern mehr Möglichkeiten für Baumhäuser.

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Antrag 7 Antrag 8 Antrag 9

Verstärkte Hunde-Kontrollen im Amphionpark
Eren, Tacko und Idaya kommen aus Moosach und sagen, dass es ganz viele Hunde an Orten gibt, an denen auch Kinder spielen, und die haben dann oft Angst. Die Besitzer sollen die Hunde an die Leinen nehmen und die sollten auch ihren Mist wegräumen.

Drehknöpfe für die Heizungen in der Schule, damit die besser reguliert werden
Hannah und Mila berichten, dass in ihrer Schule – dem Luisengymnasium - oft die Heizungen an sind und dass sie die Heizungen nicht vom Klassenzimmer aus regeln können.

Mehr Elektroautos mit umweltfreundlichem Strom in München
Josefine fordert mehr Elektroautos mit umweltfreundlichem Strom in München.

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